Radiologie

Die Radiologie besteht aus Röntgendiagnostik und Schnittbilddiagnostik (MRT und CT). Seit Anfang des Jahres 2021 kommt im Kreiskrankenhaus St. Anna dafür unter anderem die neueste Generation der Röntgengeräte von Siemens Healthineers zum Einsatz. Unter Zuhilfenahme von Künstlicher Intelligenz (KI) hilft das Gerät dabei, optimale Bein- und Wirbelsäulenaufnahmen zu erstellen. Die Zuverlässigkeit und Qualität der Bilder ist deutlich höher, was Wiederholungsaufnahmen vermeidet und damit die Strahlendosis reduziert.

Die Aufnahmen werden täglich in abteilungsspezifischen Röntgenbesprechungen sowie in wöchentlichen fachübergreifenden Gesprächen beurteilt. An den Gesprächen nimmt auch unser Chefarzt Dr. Norbert Wilke vom radiologischen Zentrum Höchstadt teil. Dr. Norbert Wilke und seine Kollegen Dr. Milan Makra und Herr Prof. Dr. Patrick Armateifeio halten für die Krankenhausärzte auch radiologische Fortbildungsveranstaltungen. Zudem ist Dr. Norbert Wilke strahlenschutzbeauftragter Arzt des Kreiskrankenhauses. Die Nähe des ambulanten radiologischen Zentrums zu unserem Haus ist unser Vorteil: Es liegt direkt im selben Gebäude mit dem Kreiskrankenhaus und wenige Meter von der Zentralaufnahme entfernt.

Sowohl Computertomographien (CT), als auch Kernspintomographien (MRT) werden dort von Dr. Wilke als überregional anerkannten Radiologen durchgeführt. Krankenhauspatienten oder -patientinnen – im Krankenbett oder zu Fuß – bekommen schnellstens Termine. Während des stationären Aufenthalts diagnostiziert Dr. Wilke und sein Ärzteteam diese selbst. Das Krankenhaus ist mittels Glasfaserleitung direkt mit dem radiologischen Zentrum verbunden, so dass Bilder und Befunde sekundenschnell und datensicher ins Krankenhaus übermittelt werden. Sogar radiologische Eingriffe können zusammen mit dem Facharzt aus dem Krankenhaus und dem MVZ Erlangen Höchstadt direkt am Gerät vorgenommen werden.

Leider haben wir keinen Alternativtext zu diesem Bild, aber wir arbeiten daran.